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Schlagzeilen

EnergieSchweiz an der Bauen & Modernisieren
Bern, 31.08.2009 - EnergieSchweiz ist auch dieses Jahr an der Fachmesse Bauen & Modernisieren in Zürich mit einer Sonderschau vertreten. Das Programm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien bietet neutrale Fachberatung über Wärmedämmung der Gebäudehülle und zukunftsweisende Heiztechniken und gibt einen Überblick über die zahlreichen Förderbeiträge durch die öffentliche Hand.

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Energiewende

Die Energiewende ist nicht nur in der Schweiz in vollem Gange, auch wenn es an einigen Orten nicht so läuft, wie wir uns das vielleicht vorstellen. Es gibt jedenfalls noch eine Menge Diskussionsbedarf und noch viele weitere Ideen müssen geboren werden, um letztlich die Ziele zu erreichen. Mittlerweile sind aber die Technologien für Windkraft und Solarenergie deutlich gereift.

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Forschungsstelle Energienetze

Forschungsstelle „Energienetze“ gegründet
Bern, 22.03.2010 - Der Aus- und Neubau von Stromübertragungsnetzen stösst immer wieder auf grossen Widerstand und ist daher nicht nur eine grosse technologische und wirtschaftliche sondern auch eine gesellschaftspolitische Herausforderung. Antworten und Lösungsansätze dafür sollen künftig von der neuen Forschungsstelle „Energienetze“ an der ETH Zürich erarbeitet werden. Am 22. März 2010 wurde in Olten eine Gesellschaft zur Finanzierung dieser Forschungsstelle gegründet. Mitglieder sind das Bundesamt für Energie (BFE), ABB Schweiz, die SBB, swissgrid, ewz, Alpiq und Swisspower. Von den unabhängigen Studien, Stellungnahmen und Antworten der Forschungsstelle sollen Wirtschaft, Behörden, Politik und die breite Bevölkerung gleichermassen profitieren können.

Aktualisiert (Montag, den 22. März 2010 um 16:50 Uhr)

 

Weg frei für energiesparende Elektrogeräte

Bundesrat macht den Weg frei für energiesparende Elektrogeräte und Lampen
Bern, 24.06.2009 - Der Bundesrat will den Stromverbrauch von Haushaltgeräten, Elektromotoren und elektronischen Geräten senken. An seiner heutigen Sitzung hat er eine entsprechende Revision der Energieverordnung verabschiedet. Demnach dürfen solche Geräte ab dem 1. Januar 2010 nur noch verkauft werden, wenn sie die festgelegten Effizienzanforderungen erfüllen. Diese entsprechen weitgehend den Vorschriften, die von der Europäischen Union kürzlich verabschiedet worden sind. Per September 2010 passt der Bundesrat zudem die seit diesem Jahr in der Schweiz geltenden Vorschriften für Haushaltslampen an die neuen Regelungen der EU an. Der Bundesrat hat ausserdem einer Verordnungsrevision zur Beschleunigung der Bewilligungsverfahren für Hochspannungsleitungen zugestimmt.

Aktualisiert (Donnerstag, den 15. April 2010 um 08:48 Uhr)

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UVEK informiert auch via Twitter

UVEK informiert neu auch via Twitter
Bern, 23.04.2009 - Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) wird neu auch via Twitter kommunizieren. Es hat daher ein Profil auf der Plattform von microblogging eingerichtet - mit dem Ziel, einen zusätzlichen Zugang zu den Informationen zu schaffen, welche das UVEK verbreitet.

Aktualisiert (Donnerstag, den 15. April 2010 um 08:52 Uhr)

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Bund startet Energieförderprogramme

Stabilisierungsprogramm: Bund startet heute drei Energieförderprogramme
Bern, 23.03.2009 - In der Märzsession 2009 hat das Parlament dem vom Bundesrat vorgeschlagenen zweiten Stabilisierungsprogramm zur Stützung der schweizerischen Wirtschaft zugestimmt. Es hat dafür einen Nachtragskredit von insgesamt 710 Millionen Franken für das Jahr 2009 bewilligt. Davon fliessen 60 Millionen Franken in drei Förderprogramme im Energiebereich. Diese Programme werden heute vom Bundesamt für Energie (BFE) gestartet: Ab sofort können Beitragsgesuche eingereicht werden. Deadline zur Einreichung von Gesuchen ist der 30. Juni 2009. Förderbedingungen und Antragsformulare sind auf der Internetseite des BFE unter www.bfe.admin.ch/stabilisierungsprogramm verfügbar.

Aktualisiert (Donnerstag, den 15. April 2010 um 09:01 Uhr)

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Ritter der Kommunikation

Ausschreibung Wettbewerb "Ritter der Kommunikation" 2009
Biel-Bienne, 04.05.2009 - Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) schreibt den "Ritter der Kommunikation" aus. Die Projekte können bis zum 21. August 2009 eingereicht werden. Der Wettbewerb unter dem Patronat von Bundesrat Moritz Leuenberger zeichnet Projekte aus, die einen besonderen Beitrag zur Informationsgesellschaft leisten. Vergeben werden Preise in Höhe von insgesamt CHF 35'000. Davon sind CHF 5'000 für den Sonderpreis "Sicherheit und Vertrauen" bestimmt.

Aktualisiert (Donnerstag, den 15. April 2010 um 09:06 Uhr)

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